Innere Unruhe führt zu Verspannungen – diese Mittel können helfen

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Die Anzahl der psychisch bedingten Arbeitsausfälle steigt. Viele Menschen klagen über innere Unruhe, Ängste und Stress, die wiederum häufig zu Verspannungen im gesamten Körper führen, woraus weitere Beschwerden resultieren. Unterschiedliche Ursachen können für Angst und Stressgefühle verantwortlich sein. Jetzt muss man nicht gleich mit der Chemiekeule gegensteuern. Mit geregelten Auszeiten und unterstützend mit pflanzlichen Mitteln bekommt man den psychischen Zustand wieder gut ins Gleichgewicht.

Innere Unruhe kann man pflanzlich bekämpfen
Innere Unruhe kann man pflanzlich bekämpfen
© CC0

Es ist wie in einem Teufelsrad: Wer gestresst ist, kann nicht entspannen. Anspannung führt aber zu körperlichen Verspannungen, da man sich automatisch verkrampft, wenn man nervlich unter Ruck steht. Diese Verspannungen der Muskeln hindern nicht nur unsere Organe daran, ordentlich zu arbeiten. Auch der Bewegungsapparat leidet durch Verhärtungen in den Muskeln und verkürzte Muskeln bei Fehlhaltungen usw. Daher sollte es unsere Aufgabe sein, jede Verspannung zu vermeiden. Am besten fangen wir damit an, unsere Nerven zu beruhigen

Mittel gegen innere Unruhe

Nerven beruhigen

Baldiran, Melisse, Lavendel, Hopfen und die Passionsblume sind für ihre beruhigende Wirkung bekannt. Sie können uns dabei unterstützen, im Alltag zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit zu finden. Wer mag, bereitet sich regelmäßig einen entsprechenden Tee vor. Da gibt es z.B.

Um die Nerven zu stärken, können Sie auch mit Kytta-Sedativum für den Tag* und der darin enthaltenen Passionsblume für mehr Ausgeglichenheit sorgen.

Magnesiummangel verstärkt innere Unruhe

Auch wichtig zu wissen: Menschen, die sich gestresst fühlen, verbrauchen vermehrt Magnesium und B-Vitamine. Sobald ein Mangel im Körper entsteht, sinkt unsere Fähigkeit, mit Stress umzugehen. Wir gelangen mit unserem Nervenkostüm in eine Abwärts-Spirale und fühlen uns den Anfordungen des Alltags immer weniger gewachsen. Müdigkeit kommt hinzu sowie Abgeschlagenheit. Führen Sie Ihrem Körper daher in Stresszeiten regelmäßig mehr Magnesium zu in Form von der richtigen Ernährung (z.B. Müsli mit Kürbiskernen, Leinsamen und Sonnenblumenkernen sowie Nüssen ergänzen) oder mit Nährstoffkomplexen.

Diese beiden Produkte beinhalten sowohl Magnesium wie auch B-Vitamine. Achten Sie bitte auf die Dosierung laut Packungsanweisung.

Wer Probleme mit der Konzentration hat, kann mit Gingko-Extrakten das Gedächtnis unterstützen. Hier gibt es ein entspannendes Präparat, das ebenfalls B-Vitamine enthält und daher nicht gemeinsam mit den beiden oben genannten Produkten eingenommen werden sollte: Doppelherz aktiv Stress-gute Nerven* – Magnesium lässt sich hier separat ergänzen z.B. mit Magnesium Verla N Dragees*.

Mittel aus der Homöopathie

CALMVALERA Hevert Tabletten* enthalten Traubensilberkerze, Cocculus, Frauenschuh, Ignatiusbohne, Tigerlilie, Passionsblume, Platin, Baldrian sowie Zink und ist mit all diesen Zusätzen eine gute homöopathische Alternative zu pflanzlichen Mitteln und Nahrungsergänzungsmitteln.

Ebenfalls hilfreich können NEURODORON Tabletten* sein. Sie haben mit Gold, Kalium phosphoricum und Eisenquarz komplett andere Inhaltsstoffe und wirken daher auch anders. Hier muss jeder für sich ausprobieren, was besser anschlägt.

Das Gedankenkarussel am Abend abstellen

Wichtig für das Wohlfühlen am Tag ist guter Schlaf. Viele gestresste Menschen oder Menschen, die von Ängsten geplagt werden, finden nicht zur Ruhe und daher schlecht in den Schlaf. Wenn sie dann eingeschlafen sind, wachen sie häufig auf. Das Ergebnis ist ein morgendliches Gefühl, als wenn man am Vorabend zu viel getrunken hat. Hinzu kommen oft Kopfschmerzen. Kytta Sedativum Dragees* mit beruhigendem Baldrian fördern den Schlaf. Enthalten ist hier auch Passionsblume, die für ein wenig Entspannung sorgt.

Entspannung üben

Man sagt es so leicht: Sie benötigen Entspannung. Ja aber wie soll man denn entspannen, wenn die Gedanken um das unmöglich zu bewältigende Arbeitspensum, eine ernste Krankheit im Familienkreis, Partnerprobleme oder andere psychische Belastungen kreisen. Das ist wirklich schwer. Dennoch kann man versuchen, häufiger am Tag einmal inne zu halten und die eigene Atmung bewusst wahrzunehmen. Das ist schonmal ein großer Schritt in Richtung Gelassenheit. Sie erhalten auf verschiedenen Wegen Unterstützung für eine entspannende Zeremonie. Hier möchte ich einige Beispiele geben:

  • Besorgen Sie sich eine Pulsuhr wie die Fitbit Charge 3*. Sie kann mit unterschiedlichen Armbändern ganz modisch verändert werden. Die Pulsuhr kümmert sich auf Ihren Wunsch über eine individuelle Einstellung darum, dass Sie regelmäßig mit Hilfe von angeleiteten Atemübungen zur Ruhe kommen. Durch Vibrationen leitet die Uhr Sie einige Minuten an, ein- und auszuatmen. Der Puls wird beruhigt, der Blutdruck sinkt. Wenn Sie diese Atemübung regelmäßig durchführen, erlangen Sie automatisch ein wenig mehr Ruhe und Ihr Cortisolspiegel wird gesenkt. Sie empfinden Stress als weniger belastend, können besser damit umgehen.
  • Machen Sie regelmäßig Sport! Durch die Bewegung wird Cortisol im Körper abgebaut, was Sie auch wieder stressresistener macht. Sie werden nach jeder Sporteinheit bemerken, wie gut Sie sich fühlen. Sport ist Mord? Nein, Sport ist tatsächlich Entspannung. Aber: Suchen Sie sich aber unbedingt eine Sportart aus, die zu ihnen passt. Das kann Schwimmen sein, Radfahren oder Tanzen. Vielleicht gefällt es Ihnen auch, zu Hause vor dem Fernseher Aerobic zu machen, ein Steppbrett* ist hierfür optimal.Da Atmen fördern hingegen Bewegungsarten wie Yoga und Pilates.
  • Mit der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson machen Sie es dem Körper ebenfalls leicht, ein wenig loszulassen. Hier ist ein tolles angeleitetes Video dazu, auf Youtube finden Sie aber noch viel mehr.

*Es handelt sich hier um Affiliate-Links. Kaufen Sie etwas über diese Links, erhalte ich eine Provision.

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