Über die Heilwirkung der kanarischen Inseln

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Dass man auf den kanarischen Inseln herrlich entspannen und Abstand vom Alltag nehmen kann, ist sicherlich bekannt. Doch Teneriffa, Lanzerote, Gran Canaria und zahlreiche weitere kleinere Inseln haben in Sachen Gesundheit noch mehr zu bieten.

Heilwirkung der kanarischen Inseln
Die Kanaren gelten als Heilinseln
© Juan Carlos Otero / via unsplash.com / CC0

Klima tut Herz und Kreislauf gut

Windig ist es auf den Kanaren häufig. Das führt dazu, dass die angenehme Wärme vom Körper als weniger belastend empfunden wird. Das Herz-/Kreislaufsystem profitiert von diesem Zustand. Auch wenn der Wind einmal kühl weht ist dies ein optimales Training für Ihren Organismus. Er passt sich durch den Kältereiz über die Tage an das Klima an und wird trainiert.

Mit langen Spaziergängen am Meer oder Wanderungen im Inselinneren fördern Sie das Herz-Kreislaufsystem. Doch gehen Sie nicht über Ihre Grenzen!

Erholung für die Lunge

Eine besonders wichtige Heilwirkung der kanarischen Inseln hat sicherlich ihre Luft. Wer an Asthma oder anderen Lungenkrankheiten leidet, findet auf den Kanaren die optimale Seeluft für eine Erholung der Atemorgane. Heilende Salzwassertröpfen dringen bis in die Lungenbläschen ein. Dieses maritime Aerosol sowie zahlreiche Mineralien in der Luft wirken wie eine Kur für Ihre Lungen. Am besten ist die Luft dort, wo eine besonders intensive Brandung vorhanden ist und das Wasser deutlich aufgewühlt wird.

Wohltat für die Haut

Auch die Haut nimmt auf den Kanaren etwas Positives mit. Angesprochen sind hier vor allem Patienten der Schuppenflechte oder Neurodermitis-Geplagte. Der hohe Salzgehalt der Luft wirkt hier ebenfalls heilend. Hinzu kommt der kühlende Wind als wichtige Heilwirkung der kanarischen Inseln. Er trägt zur Beruhigung von juckenden Hautstellen bei. Doch sollte man die Kanaren dann am besten im Frühjahr oder Herbst bereisen, damit die Haut nicht von der Sonne weiter irritiert und eventuell verbrannt wird. Das Wüstenklima zur Sommerzeit ist nicht zu unterschätzen.

Genießen Sie unbedingt bei Hautproblemen häufig das Bad im Meer. Seine Inhaltsstoffe wie Algen und Schlamm tragen mit zahlreichen Mineralien hervorragend zur Wundheilung bei.

Viel Sonne hilft bei Depressionen

Mit sechs (November) bis zehn (Juli) Sonnenstunden pro Monat liegt beispielsweise Gran Canaria in Europa ganz vorn. Die Kanaren mit ihrem insgesamt milden Klima lassen sich somit das ganze Jahr über bereisen. Wer psychisch angeschlagen ist, unter Burn-Out oder Depressionen leidet, findet hier eine Oase der Erholung für die Seele. Sicherlich hat das Sonnenlicht daran einen großen Anteil.

Gesunde kanarische Küche

Wer sich gern kulinarisch verwöhnen lässt, sollte unbedingt die kanarische Küche entdecken. Neben Fisch und Fleisch sind vor allem Kartoffeln ein wichtiger Bestandteil der Kochtradition. Probieren sollte man und bedingt die Salzkartoffeln (Papas arrugadas) mit Saucen wie das pikante Mojo rojo oder die mildere grüne Variante Mojo verde. Auch Kichererbsen sind ein wichtiger Bestandteil der Küche auf den Kanaren.

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