Haarverlust bei Frauen – so gehen Sie dagegen an

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Haarausfall ist ein Symptom des Körpers. Hierbei zeigt der Körper deutlich an, dass etwas nicht stimmt. Doch woher kommt diese starke Reaktion? Welche Ursachen hat der Haarausfall und wie können Sie dagegen vorgehen?

Wenn einer Frau im mittleren Alter plötzlich die Haare ausfallen, ist dies oft ein Schock
Wenn einer Frau im mittleren Alter plötzlich die Haare ausfallen, führt dies oft zu psychischen Leiden
© StockSnap / pixabay.com / CC0

Bei Frauen tritt erblich bedingter Haarausfall eher selten ein. Die Mehrzahl der Patienten sind Männer, bei denen die Haarwurzel über eine genetisch definierte Überempfindlichkeit verfügt. Die Haarwurzeln reagieren auf die Produktion von männlichen Sexualhormonen wie beispielsweise dem Testosteron. Als Reaktion schrumpft der Haarfollikel, bis es schließlich ausfällt.

Eine wahrscheinlichere Ursache für weiblichen Haarausfall ist die verminderte Aktivität des Enzyms Aromatase. In den weiblichen Haarfollikeln wandelt die es Enzym männliche Sexualhormone, die auch im weiblichen Körper produziert werden, in weibliches Östrogen um. Kann das Enzym jedoch nicht ausreichend Umwandlungsprozesse durchführen, werden die Haarfollikel mit Testosteron überflutet. Ebendies schädigt die Follikel, sodass es auch bei Frauen zu einem starken Haarausfall kommt. Eine Eigenhaartransplantation bei Frauen kann dafür sorgen, dass diese körperliche Reaktion unauffällig bleibt.

Der Haarverlust bei Frauen muss nicht sichtbar sein

Haarverlust ist keine Erkrankung, die mit Schmerzen einhergeht. Dennoch sorgt diese Krankheit –  vor allem bei Frauen – für ein starkes Leiden der Psyche. In der Gesellschaft herrscht das Bild einer erotischen Frau, die mit langen Haaren und weiblichen Kurven überzeugt. Vielen Frauen erscheint es daher als notwendig, den Haarausfall zu verbergen. Um Ihr psychisches Leiden zu beenden, können Sie sich für eine neue Haartransplantation Methode entscheiden.

Die Basics: FUE und FUT

Die beiden bekanntesten Methoden zur Transplantation von Haaren sind die FUT (Follicular Unit Transplantation) und FUE (Follicular Unit Extraction) Methode.

Zur Realisierung der FUT Methode werden gesamte Einheiten aus Haarbüscheln entnommen und an einer neuen Körperstelle eingepflanzt. Die Ergebnisse sind verblüffend natürlich. Jedoch kommt es zu einer leichten Narbenbildung an der Stelle der Entnahme.

Um dies zu vermeiden, wird auf die FUE Methode zurückgegriffen. Hierbei werden follikulare Einheiten höchst präzise aus dem Spenderbereich entnommen. Es bleiben keine Narben zurück und der Patient bekommt von dem Eingriff kaum spürbar etwas mit. Hieraus resultiert auch der Fakt, dass in einer Sitzung tausende Follikeleinheiten auf einmal verpflanzt werden können. Entscheiden Sie sich daher für eine FUE Haartransplantation, erleben Sie innerhalb weniger Sitzungen was es bedeutet, wieder ein Leben mit vollem prächtigem Haar zu führen.

SDHI – eine wahre Innovation

Bei dieser Methodik handelt es sich um eine Kombination aus Saphir Haartransplantation Technik und der Direkthaarimplementierung. Das Ziel ist es, ein Ergebnis zu erreichen, welches nicht nur wunderschön, sondern auch natürlich aussieht. Ebendies ist den meisten Kunden besonders wichtig. Eine Haarpracht, die wie aufgesetzt aussieht, ist nicht der Wunsch.

Um ein perfektes Ergebnis zu erzielen, werden die einzelnen Haare so präzise und dicht wie möglich neben einander gesetzt. Dies ermöglicht es, selbst Barthaar- oder Augenbrauentransplantationen so echt wie möglich wirken zu lassen. Zudem gehen mit dieser Methode weniger Rötungen einher. Der Heilungsprozess ist in wenigen Tagen bis Wochen abgeschlossen, sodass Sie sich vollkommen frei mit der neuen Haarpracht erleben dürfen. 
Der wichtigste Aspekt dieser Methode ist allerdings der Erfolg. Bei kaum einer anderen Methode wachsen so viele Haare an, wie bei der SDHI.