Effektiv Sportverletzungen vorbeugen und regenerieren

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Verletzungen beim Sport können nicht nur schmerzhaft sein, sie können auch langfristige Schäden und daraus resultierende längere Ruhephasen mit sich ziehen. Aufgrund dessen sollte man den Körper immer mit den richtigen Übungen vorbereiten und nach dem Sport regenerieren. Im Folgenden werden hilfreiche Tipps für alle Sportbegeisterten gegeben wie dies richtig gemacht wird.

Sportverletzungen vorbeugen
Sportverletzungen durch passende Übungen vorbeugen
© CC0


Tipps zur richtigen Vorbereitung und Übungen während dem Training

Sportverletzungen können durch passende Übungen vor und während dem Training vorgebeugt werden. Die richtige Vorbereitung einer Trainingseinheit besteht nicht nur aus einer umfangreichen Aufwärmung, sondern auch aus einer richtigen Erhaltung des Nährstoffgehalts. Neben einer abwechslungsreichen Ernährung sind auch Nahrungsergänzungsmittel wie zum Beispiel Chondroitin unabdingbar. Dies ist ein wichtiger Bestandteil des Knorpelgewebes und sorgt vor allem bei hoher Belastung für stabile und sichere Gelenke.

Eine weitere Vorbereitungsmaßnahme ist die Anschaffung einer ordentlichen und sicheren Sportausrüstung. Dies variiert unter den Sportarten: Selbst zum Joggen braucht man gute und feste Schuhe und angebrachte Sportbekleidung.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Aufwärmung: Diese sollte mit leichten Dehnübungen beginnen. Dazu dehnt man sich am besten immer langsam und hält die jeweilige Position für einige Sekunden. Dann sollte man immer zuerst mit leichten Übungen beginnen: Auch beim Laufen startet man erst einmal langsam und steigert sich anschließend. Dabei sollte jeder seine Grenzen kennen und Steigerungen nur langsam vornehmen, um Verletzungen vorzubeugen. 


Tipps für Entspannungs- und Ruhephasen nach dem Training 

Um Verletzungen vorzubeugen sollte man außerdem die Ruhephasen nach dem Sport für den Körper richtig einleiten und anwenden. So kann der Körper sich zwischen den Trainingseinheiten regenerieren. Zunächst sollte man nicht sofort mit dem Sport nach dem Haupttraining aufhören. Sogenannte Cool-Down-Phasen müssen eingehalten werden. Dies bedeutet, dass wie zu Beginn des Sports, langsame und einfache Übungen zum Ausklang vollzogen werden. Dies kann zum Beispiel ein langsamer Ausdauerlauf sein. Auch die Dehnübungen sollten nach dem Training wiederholt werden.

Außerdem regt eine wechselwarme Dusche die Durchblutung an und kann den Körper mit ausreichend Sauerstoff versorgen. Dazu duscht man sich ca. 30-40 Sekunden im Wechsel mit eiskalten und warmen Wasser ab. Nach intensiven Trainigseinheiten empfehlen sich sogar komplette Eisbäder. Dazu füllt man die Badewanne mit ca. acht Grad kalten Wasser und setzt sich für ungefähr fünf Minuten hinein. Danach erwärmt man sich wieder. Dies lässt die Durchblutung noch besser funktionieren und baut vor allem Schadstoffe im Körper ab. Schließlich sind auch Entspannungsübungen sehr wichtig für die Muskeln. Einzelne Übungen aus dem Yoga oder Pilates eignen sich hervorragend zur Entspannung und Mediation.