7 Tipps für mehr Erfolg im Job

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Wer im Job Erfolg haben möchte, muss viele verschiedene Eigenschaften aufweisen. Neben anhaltender Lernbereitschaft und Engagement sind Flexibilität und Motivation gefragt. Der wichtigste Basis für den Erfolg ist allerdings die eigene Freude an der Arbeit.

Erfolg haben im Job
© shironosov / istockphoto.com

Spaß am Job ist die beste Motivation

Wer jeden Morgen aufsteht und sich freut, weiterarbeiten zu können, dem werden alle Tipps für den Erfolg wie ein Kinderspiel vorkommen. Doch wenn man nur aus Pflichtgründen zur Arbeit geht, sind die Erfolgsstrategien leider nur mit Mühe realisierbar. Spaß an der Arbeit ist also das A und O.

Wer keine Freude mehr an seinem Job hat, sollte ernsthaft darüber nachdenken, die Tätigkeit zu ändern. Das muss nicht bedeuten, dass man komplett umsatteln und eine ganz neue Ausbildung machen muss. Manchmal reicht es schon, sich initiativ um einen neuen Arbeitgeber zu bemühen oder innerhalb des Unternehmens die Abteilung zu wechseln.

Sollten Sie dennoch zu dem Schluss kommen, dass Sie nochmal ganz von Vorne beginnen möchten, setzen Sie vielleicht bei einem Thema an, was Sie sehr gern haben. Das kann ein Hobby sein oder eine große Leidenschaft wie die Malerei oder die Freude am Segeln. Ob daraus dann ein Kunststudium wird oder Sie vielleicht sogar ein eigenes Sportgeschäft eröffnen, hängt von Ihrem Ehrgeiz, von bestehenden sozialen Netzwerken und natürlich auch von den finanziellen Möglichkeiten ab.

So bauen Sie Ihren Erfolg aus

1. Keine Angst vor Niederlagen

Durch Fehler lernt man! Wie oft haben wir diesen Spruch schon gehört? Aber in ihm steckt tatsächlich eine große Wahrheit, denn nur durch unsere eigenen Erfahrungen werden wir schlauer und können sie in Zukunft vermeiden. Daher sollten Sie mit Neugier an neue Aufgaben herangehen und Ihnen auch erlauben, diese neuen Dinge nicht auf Anhieb 100%ig richtig zu machen. Fehler sind menschlich und machen Sie in den Augen Ihrer Mitmenschen nur sympathisch!

Lassen Sie sich in diesem Zuge auch von jüngeren Kollegen und Kolleginnen helfen, wenn diese neue Methoden ins Unternehmen bringen und bieten Sie Ihre Hilfe an, wenn es passend ist. Diese Vermittlungskompetenzen werden von der Führungsebene in der Regel begrüßt und honoriert.

2. Positiv im Gespräch bleiben

Nur wenn man von Dir spricht, wirst Du wahrgenommen. Daher sollte man auf jeden Fall den Smalltalk zu Kollegen pflegen, die nicht im eigenen Büro sitzen. Auch Mütter im Mutterschutz sollten den Draht zu Ihren Kollegen und Kolleginnen nicht verlieren. Ein Telefonat ab und an reicht aus, um sich über aktuelle Ereignisse zu informieren und nicht in Vergessenheit zu geraten.

Gespräche ergeben sich fast überall: im Fahrstuhl, beim Essen in der Kantine, vor und nach Meetings. Ob nun das Wetter oder ein aktuelles Ereignis in der Stadt angesprochen wird – wichtig ist, dass das Gegenüber nicht mit Ja oder Nein auf Ihre Frage antworten kann. So entsteht das Gespräch meist von ganz allein.

3. Lernbereitschaft zeigen

Lernen hört nicht mit dem Schulabschluss auf. Auch ein Master oder Diplom helfen nicht dabei, konstant am Puls der Zeit zu bleiben. Vielmehr verhelfen uns Fachzeitschriften und ein offenes Ohr stetig dazu, aktuelle Entwicklungen in allen Geschäftsbereichen zu verfolgen und uns parallel ein wenig weiterzubilden.

Natürlich ist es auch nie verkehrt, Kurse z.B. an Volkshochschulen zu belegen. Hier kann der Horizont erweitert werden – auch wenn firmenintern keine Weiterbildungen geplant sind.

4. Kompetenzausbau

Nicht nur Weiterbildungen verhelfen zu mehr Fachkompetenz. Gut ist es auch, im Unternehmen durch aktive Angebote die eigenen Fertigkeiten auszubauen. Das kann schon die Einweisung eines neuen Kollegen in die Materie sein.

Wenn Sie solche “Nebentätigkeiten” von sich aus Ihrem Chef vorschlagen und diese problemlos meistern, wird ihm das Übertragen von verantwortungsvollen neuen Projekten an Sie leichter fallen.

5. Selbstbewusst handeln

Ernst genommen werden wir nur, wenn wir unseren Standpunkt behaupten können. Wer immer klein beigibt, dem hört irgendwann keiner mehr zu. Handfeste Argumente sollten wir immer in der Hand haben, wenn wir eine These in den Raum stellen. Daher machen Sie sich im Vorfeld schon Gedanken darüber, was Sie antworten werden, wenn gewisse Fragen auftauchen.

Auch bei einer guten Portion Selbstbewusstsein sollten wir auch stets offen für Kritik sein und diese annehmen können. Hören Sie sich andere Stimmen an, bevor Sie ein abschließendes Urteil fällen. Diskutieren Sie offen mit den Kontrahenten und bleiben Sie dabei immer ruhig und sachlich.

6. Flexibilität zeigen

Sie haben im Job gerade nicht viele Aufträge abzuarbeiten? Fragen Sie, wem Sie unter die Arme greifen können. Es kann sich hierbei im besten Falle um einfache Tätigkeiten handeln wie Kopieren oder Besorgungen erledigen. So zeigen Sie, dass Sie fleißig und sich für simple Tätigkeiten nicht zu schade sind. Auch Ihr Ansehen bei Kollegen steigt durch diese Hilfsbereitschaft.

Flexibilität hat aber noch andere Formen: Der Einsatz in Außenstellen beispielsweise. Wenn Ihnen ein Job in einer anderen Stadt im Inland oder auch im Ausland angeboten wird und Sie in der Heimat noch nicht durch Familie oder andere Verpflichtungen gebunden sind, sollten Sie die Chance beim Kopf packen und Erfahrungen sammeln! Für alle Anderen gilt: Seminare in anderen Städten dankbar annehmen, auch wenn sie einige Tage dauern!

7. Erfahrungen global sammeln

Ja, es ist immer noch eine Tatsache: Wer eine Zeit lang im Ausland studiert, gearbeitet oder einfach nur gelebt hat, der punktet bei den Einstellungsverfahren. Zugute kommen uns hier besonders die neu erworbenen Sprachkenntnisse sowie auch das Kennenlernen neuer Kulturen und Marktmechanismen.

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